Vor Ort bei addi: Nadelspiele am frühen Morgen

Die JuMPs sind Frühaufsteher. Das bewiesen sie wie auch zahlreiche andere Clubmitglieder beim Marketing-Frühstück bei Selter in Altena. Dort werden die weltweit bekannten addi-Stricknadeln hergestellt.

Firmenchef Thomas Selter, der den Betrieb in der 6. Generation führt, nahm seine Gäste mit auf eine Zeitreise. Er berichtete, wie seine Vorfahren das Unternehmen gründeten. Schon früh, nach dem Krieg, zeigte Familie Selter Marketing-Bewusstsein und ließ sich für die Stricknadel-Produktion – abgeleitet aus dem Namen Adolf Selter – den Namen „addi“ einfallen. „Der Name war und ist genial, weil er weltweit problemlos ausgesprochen werden kann", berichtete Thomas Selter vom frühen Marken- und Marketing-Bewusstsein seiner Vorgänger.

Was die wenigsten wissen: Bis zu 25 Handarbeitsschritte gehören zur Produktion einer Stricknadel bis diese in den Augen von Europas größtem Hersteller von Handarbeitsnadeln wirklich perfekt ist.

Einen Einblick in die Praxis der Nadelproduktion gab es beim anschließenden Rundgang durch das Unternehmen – und dazu eine Stärkung beim anschließenden Frühstück.